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Audi-Chef Döllner in der Kritik nach Auftritt mit Trump zu US-Werk
Was fehlt
Wie die künftigen Beschäftigten in Georgia oder die Belegschaft in Neckarsulm den Schritt bewerten, kommt in den Quellen nicht vor. Auch ob die US-Investition Stellen in Deutschland sichert oder gefährdet, bleibt unbeantwortet.
Redaktionelle Einordnung
Volkswagen und seine Töchter stehen unter Druck durch günstigere Elektroautos aus China und durch US-Zölle von 15 Prozent auf Fahrzeuge aus Europa. Für Audi, das bisher nicht in den USA fertigt, ist ein eigenes Werk dort auch ein Weg, diese Zölle zu umgehen.
Um die Ecke gedacht
Kritiker verweisen darauf, dass Volkswagen 1937 in der NS-Zeit gegründet wurde. Dass ausgerechnet ein Manager dieses Konzerns öffentlich an der Seite eines umstrittenen Präsidenten auftritt, lässt diese historische Linie in der Debatte wieder aufleben.