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Amazon stoppt Zusammenarbeit mit Frachtfluglinie 21 Air nach tödlichem Miami-Crash
Was fehlt
Eine Stellungnahme von 21 Air selbst fehlt in den Quellen. Auch bleibt offen, ob Amazon nach dem Unglück seine übrigen beauftragten Frachtfluglinien überprüft.
Redaktionelle Einordnung
Amazon besitzt keine eigene Frachtflotte, sondern lässt seine Luftfracht über ein Netz beauftragter Fluggesellschaften abwickeln. Dieses Modell verteilt Verantwortung auf Subunternehmer und steht seit Jahren wegen Fragen der Sicherheitsaufsicht in der Kritik.
Um die Ecke gedacht
Die fünf Todesopfer saßen nicht im Flugzeug, sondern in einem Van einer Reinigungsfirma am Boden. Der Fall zeigt, dass bei Flugunfällen auch Beschäftigte am Flughafen betroffen sind, deren Risiko in Sicherheitsdebatten selten mitgezählt wird.